Fungizide Biologischer Landbau
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Bordeaux-Mischung Bordoram 20 WG(PFnPE) Kupfer-Fungizid
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Vithal Bordoram 20 WG Bordeaux Mischung Kontakt-Kupfer-Fungizid mit vorbeugender Wirkung, Kupfermetall, Packungen mit 200 und 500 Gramm, Kostenlos zu verkaufen
Erlaubt im ökologischen Landbau
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Bordeaux-Mischung Bordoram 20 WG ( PFnPE) Kupfer-Kontaktfungizid mit vorbeugender Wirkung
Die Bordeaux-Mischung Bordoram 20 WG ist ein Fungizid auf Kupferbasis, das hauptsächlich in der ökologischen und konventionellen Landwirtschaft zur Vorbeugung und Bekämpfung zahlreicher Pilzkrankheiten eingesetzt wird. Es handelt sich um eine Mischung aus mit Kalkhydrat neutralisiertem Kupfersulfat, das in Wasser verdünnt eine stabile Suspension bildet, die eine Schutzbarriere auf der Pflanzenoberfläche bildet. Die Bordeaux-Mischung Bordoram 20 WG ist ein wirksames Mittel zur Vorbeugung und Bekämpfung zahlreicher Pilzkrankheiten in der Landwirtschaft. Das Produkt darf nicht während der Blütezeit angewendet werden. Wenn es nach der Behandlung regnet, muss die Behandlung wiederholt werden. Wenn Sie eine Lizenz haben, können Sie den10-kg-Sack der Bordeaux-Mischung
Zusammensetzung Bordeaux-Mischung Bordoram 20 WG :
- Kupfermetall g 20
dosierung und Art der Anwendung der Bordeaux-Mischung Bordoram 20 WG
- Dosis pro Liter Wasser: 6 - 20 g
- WEINEN: gegen Falschen Mehltau, Anthraknose, Bakteriose: mit einer Dosis von 375 - 1250 g/hl Wasser (3,75 - 5 kg/ha) unter Verwendung von 400 bis 1000 /ha Wasser; 4 - 6 Anwendungen pro Saison durchführen, beginnend, wenn die Vegetation eine Entwicklung von etwa 10 cm hat, wenn die klimatischen Bedingungen günstig für die Widrigkeiten auftreten und mit einem Mindestabstand zwischen den Behandlungen von 7 Tagen.
- KERNOBST (Apfelbaum, Birnbaum, Quitte, Mispel): gegen Schorf, Kupferkrebs, Fäulnis und Bakterienbrand: mit einer Dosis von 375 - 1000 g/hl Wasser (3,75 - 5 kg/ha) unter Verwendung von 500 bis 1000 I/ha Wasser behandeln; 2 bis 4 Anwendungen pro Saison durchführen, sowohl bei Herbstbehandlungen (nach der Ernte) als auch beim Vegetationsbeginn bis zur Vorblütephase, wenn die Witterungsbedingungen für die Widrigkeiten günstig sind und mit einem Mindestabstand zwischen den Behandlungen von 7 Tagen.
- DRUPACEAE (Pfirsichbaum, Aprikosenbaum, Pflaumenbaum, Kirschbaum, Nektarine): gegen Blotch, Corineo, Fäulnis, Cylindrosporiosis des Kirschbaums, Dry copper, Bacteriosis und Pox: mit einer Dosis von 375 - 1250 g/hl d'acqua (3,75 - 5 kg/ha) unter Verwendung von 400 bis 1000 l/ha Wasser; 2 bis 4 Anwendungen pro Saison sowohl bei Herbstbehandlungen (ab 50 % des Blattfalls) als auch bei der Wiederaufnahme der Vegetation bis zur Vorblüte, wenn günstige Bedingungen für die Widrigkeiten auftreten, mit einem Mindestabstand von 7 Tagen zwischen den Behandlungen durchführen.
- ALMOND gegen Blütenfäule, Corineum, Fäulnis, Bakteriose, Rüsselkäfer und FRUCHTBÄUME (Walnuss, Haselnuss, Kastanie, Pistazie) gegen Alternaria, Bakteriose, Haselnussfäule, Kastanienfäule: mit einer Dosis von 375 - 1000 g/hl Wasser (3,75 - 5 kg/ha) unter Verwendung von 500 bis 1000 I/ha Wasser; 2 bis 4 Anwendungen pro Saison sowohl bei Herbstbehandlungen (ab 50 % des Blattfalls) als auch bei Vegetationsbeginn bis zur Vorblüte, wenn günstige Bedingungen für die Schädlinge auftreten, mit einem Mindestabstand von 7 Tagen zwischen den Behandlungen durchführen.
- OLIVE: gegen Pfauenauge, Lepra, Bakteriose. mit einer Dosis von 375 - 835 g/hl Wasser (3,75 - 5 kg/ha), bei einem Wasserverbrauch von 600 bis 1000 !/ha; 2 bis 6 Anwendungen pro Saison, beginnend mit der Wiederaufnahme der Vegetation und bis zur Verjüngung, wenn die Bedingungen für die Krankheiten günstig sind, mit einem Abstand von mindestens 7 Tagen zwischen den Behandlungen.
- AGRICUUMES (Orangen, Zitronen, Mandarinen, Grapefruits): gegen Gummosis, Brown Spot, Bacterial Piticchia: mit einer Dosis von 185 - 500 g/hl Wasser (3,75 - 5 kg/ha) unter Verwendung von 1000 bis 2000 l/ha Wasser; 3 bis 5 Anwendungen pro Saison, beginnend mit der Wiederaufnahme der Vegetation und bis zu zwei Wochen vor der Ernte, wenn die Bedingungen günstig für die Widrigkeiten sind, mit einem Abstand zwischen den Behandlungen von mindestens 7 Tagen.
- SOLANACEA (Tomate, Aubergine) im Freiland und im Gewächshaus; BLUMENKULTUR (Blumenkohl, Brokkoli) im Freiland; GEMISCHTES KÜHLGEMÜSE (Gurke, Gurke, Zucchini) im Freiland und im Gewächshaus; NICHT GEMISCHTES KÜHLGEMÜSE (Melone, Wassermelone, Kürbis) im Freiland gegen Falschen Mehltau, Algen, Anthraknose und bakterielle Krankheiten: mit einer Dosis von 375 bis 1250 g/hI Wasser (3,75 bis 5 kg/ha) eingreifen. mit 400 bis 1000 l/ha Wasser ; 3 bis 5 Anwendungen von den frühen Entwicklungsstadien bis zur Vorernte, wenn günstige Bedingungen für die Krankheit auftreten, mit einem Mindestabstand von 7 Tagen zwischen den Behandlungen.
- ZWIEBELGEMÜSE (Zwiebeln, Knoblauch, Schalotten) auf dem Feld; LETTUCE UND ANDERE SALATE auf dem Feld und in Gewächshäusern; SPINACES UND ÄHNLICHE GEMÜSE auf dem Feld und in Gewächshäusern gegen Falschen Mehltau, Rost, Anthraknose, Alternaria, Bakteriose und Sclerotinia: mit einer Dosis von 375 bis 1250 g/hI Wasser (3,75 bis 5 kg/ha) unter Verwendung von 400 bis 1000 I/ha Wasser; 3 bis 6 Anwendungen von den frühen Entwicklungsstadien bis zur Vorernte, wenn günstige Bedingungen für den Befall auftreten, mit einem Abstand von mindestens 7 Tagen zwischen den Behandlungen.
- FRISCHE LEGUMEN (Stangenbohne, Erbse, Zuckererbse, Linse) im Feld: gegen Anthraknose, Falscher Mehltau, Septoria, Bakteriose und Rost: intervention mit einer Dosis von 375 bis 1250 g/hl Wasser (3,75 bis 5 kg/ha), unter Verwendung von 400 bis 1000 I/ha Wasser, 3 bis 6 Anwendungen von den frühen Entwicklungsstadien bis zur Vorernte, wenn günstige Bedingungen für die Widrigkeiten auftreten, mit einem Mindestabstand zwischen den Behandlungen von 7 Tagen.
- KARTOFFEL im Feld gegen Falschen Mehltau, Alternariose, Anthraknose und Bakteriose: mit einer Dosierung von 375 - 1250 g/hl Wasser (3,75 - 5 kg/ha) unter Verwendung von 400 bis 1000 l/ha Wasser; 3 bis 6 Anwendungen ab den ersten Entwicklungsphasen und bis zur Vorernte, wenn die Bedingungen für die Schädlinge günstig sind, mit einem Abstand von mindestens 7 Tagen zwischen den Behandlungen.
- ORNAMENTALE BLÜTEN : im Feld gegen Falschen Mehltau und Fäulnis: miteiner Dosierung von 375 - 1250 g/hl Wasser (3,75 - 5 kg/ha) eingreifen und 2 bis 3 Anwendungen während der Vegetationszeit beim Auftreten von für die Widrigkeiten günstigen Bedingungen durchführen, mit einem Mindestbehandlungsintervall von 7 Tagen.
- Arzneistoff
- Kupfermetall (aus Sulfat, das mit gelöschtem Kalk neutralisiert wurde)
- Phytophthora spp.
- Mehltau
- Plassomara viticola
- Falscher Mehltau
- Pseudomonas syringae
- Bakterielle Schmierblutungen
- Sclerotinia sp.
- Sklerotinie
- Alternaria spp.
- alternariosis
- Falscher Mehltau spp
- Mehltau
- Spilocaea oleagina
- Pfauenauge
- Colletotrichum spp.
- Lepra - Blattrost
- Monilia sp. z o.o.
- Moniliose
- Venturia spp.
- Schorf
- Bremia sp
- Mehltau
- Septoria spp.
- Septoria
- Pseudomonas spp.
- Bakteriose
- Xanthomonas spp.
- Bakteriose
- Cytospora sp.
- Kupferkrebs von Steinobst
- Blumeriella japii
- Zylindrosporiose
- Gleosporium olivarum
- Anthraknose
- Uromyces sp. z o.o.
- Rost
- Pseudoperonospora sp.
- Mehltau
- Colletotrichum gloeosporioides
- Lepra - Anthraknose
- Taphrina sp
- Blase
- Coryneum beijerinckii Stigmina carpophila
- Corineum oder Lochfraß
- Nectria spp.
- Kupferkrebs
- Mycosphaerella spp.
- Mykosphäre
- Marssonina spp.
- Schorf
- Cytospora leucostoma - Cytospora cyncta
- Trockenheit der Äste
- Elsinoe spp.
- Anthraknose
- Erwinia spp.
- Bakteriose
- Coryneum spp.
- Corineus
- Stemphylium spp.
- Rost
- Ausnutzung
- Verdünnbar
- Zugelassen in Bio
- Ja
- Formulierung
- Mikrogranulat
BRD2
Rita auf 29/04/2025
Frage:
Buongiorno, il tronco del mio albero ed anche i rami, presentano numerosi funghi bianchi a mensola. Come devo comportarmi? Devi rimuoverli ed applicare il prodotto sulle ferite o spruzzarlo direttamente sui funghi? Non è un albero da frutto, posso farle anche adesso che è in vegetazione?? Grazie della risposta.
Antworten:
Gentile cliente,
i funghi a mensola che compaiono su tronco e rami sono spesso sintomo della presenza di funghi lignicoli (come Ganoderma, Trametes, ecc.), che degradano il legno e possono col tempo compromettere la stabilità dell’albero.
Una pratica tradizionale ma ancora valida consiste nel rimuovere con attenzione i corpi fruttiferi (i funghi visibili) e disinfettare le parti scoperte applicando con un pennello un prodotto a base di rame come poltiglia bordolese. Questo tipo di trattamento si può effettuare in qualsiasi momento dell’anno, anche durante la vegetazione, purché le temperature non siano troppo alte e si eviti di trattare in pieno sole.
Non essendo un albero da frutto, non ci sono particolari limitazioni legate alla sicurezza alimentare, ma resta importante monitorare lo stato generale della pianta e, se possibile, migliorare l’aerazione e il drenaggio del terreno.
Servizio Tecnico – Perfarelalbero.it
Pietro auf 01/06/2023
Frage: Faccio seguito alla vostra gradita risposta, in merito alla miscibilità con ZOLVIS 80 Sector WG, le colture sono quelle tipicamente estive, ovvero pomodoro melanzane peperone (anche se non indicato) ____ zucca zucchine cetrioli
Pietro auf 31/05/2023
Frage:
Buongiorno, è possibile miscelarlo con ZOLVIS 80 Sector WG ? Sempre grazie per l'aiuto ed il supporto.
Antworten:
Salve, si certamente, su quale coltura?
auf 10/06/2019
Frage: buona sera vorrei aquistare potiglia bordolese però come mai un prodotto ci vuole il patentino latro prodotto uguale non serve il patentino non sarà stesso prodotto solo in nome uguale io lo aquistato tempo fà senza patentino il prodotto molto buono sono andato aquistarllo di nuovo mi achiesto il patentino cosi come vedo sul vostro sito il prodotto un tipo il patentino un tipo senza patentino cosa mi consiglii quello senza il patentino e buono lostesso.
Antworten: Vi sono confezioni di piccolo taglio che sono consentiti vendere ad utilizzatori non professionali e senza patentino, Confezioni di peso superiore ricadono tra quelli di uso professionale e quindi patentino. E' legge